Am 9. August 2011 um 22.45 Uhr wurde in der ARD der Dokumentarfilm Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule von Luzia Schmid und Regina Schilling gezeigt.
Dazu aus dem Pressetext:
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Am 9. August 2011 um 22.45 Uhr wurde in der ARD der Dokumentarfilm Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule von Luzia Schmid und Regina Schilling gezeigt.
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Christoph Röhls Film Und wir sind nicht die Einzigen ist fertig! Der Film beschäftigt sich mit dem pädosexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule.
„Wodurch ließ sich die pädagogische Elite Deutschlands korrumpieren? Sie hat getan, was sie nie wieder tun wollte: wegsehen – nicht wahrhaben-wollen, zum Komplizen werden. Der Fall Odenwaldschule ist der Sündenfall der liberalen Republik.“
Christian Füller
Der Verein Glasbrechen e.V. fühlt sich mit den Verfassern dieses Briefes solidarisch und veröffentlicht ihn deshalb an dieser Stelle:
Laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 30. Januar 2011 hat Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth anlässlich einer Veranstaltung in Bielefeld unter anderem sinngemäß geäußert, „… es sei ein christlicher Grundsatz, den Menschen einen Neuanfang zu ermöglichen: ‚Sowohl bei den Opfern, wie auch den Tätern.‘“
Glasbrechen e.V. bedankt sich sehr für und freut sich über die Aktivitäten verschiedenster Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Odenwaldschule, die allesamt das Ziel haben, unseren Verein und seine Ziele nachhaltig zu unterstützen.